Angesichts der prekären Lage vieler Karlsruher Gastronomiebetriebe durch die Folgen der Corona-Pandemie spricht sich die CDU Karlsruhe dafür aus, das Aufstellen von Heizpilzen und die Anbringung von Heizstrahlern im Herbst und Winter zu erlauben.

„Mit Blick auf die derzeitige Ausnahmesituation in der Gastronomie angesichts der Pandemie und den Gesundheitsschutz halte ich eine solche Maßnahme für richtig. Das ist praktische Hilfe für die Gastronomie“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Ingo Wellenreuther MdB.

„Nach Ansicht der CDU Karlsruhe drohen den lokalen Gastronomiebetrieben im Herbst und Winter erneut massive Umsatzeinbußen. Grund hierfür ist, dass die Menschen in Innenräumen ein erhöhtes Infektionsrisiko fürchten und deshalb in der kalten Jahreszeit weniger Gaststätten und Restaurants aufsuchen“, sagen die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Bettina Meier-Augenstein, Karin Wiedemann und Sven Maier.

Eine entsprechende Ausnahmeregelung für das Aufstellen von Heizpilzen und die Anbringung von Heizstrahlern würde es den leidgeplagten Gastronomen ermöglichen, ihre Außengastronomie auch in der kalten Jahreszeit fortzuführen und damit ihre Umsätze anzukurbeln, weil sich die Menschen im Freien viel sicherer fühlen. Natürlich müssen dabei die Abstands- und Hygieneregeln gewahrt werden.

Der Karlsruher Gemeinderat sollte sich so schnell es geht mit der Thematik befassen. „Wir appellieren an die Stadtverwaltung, sich für eine solche Regelung einzusetzen und bitten den Gemeinderat um Zustimmung“, so Wellenreuther.

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